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Kleines Internetlexikon.
Bei Fragen senden Sie uns bitte eine E-Mail an , die wir gerne umgehend beantworten werden. 
  
Hilfe.
Administrator.
Ein Administrator (von lat. administrare: "verwalten") ist ein Verwalter und Betreuer. Administrator bei Computersystemen:
- Administrator als IT-Beruf: Systemadministratoren sind Personen, die beruflich Computersysteme verwalten und betreuen (Personen mit diesem Beruf füllen meist auch die Rolle und verwenden privilegierte Benutzerkonten).
- Administrator (Rolle): Ein Administrator ist in Computersystemen, Netzwerken oder Websites ein Benutzer mit speziellen Aufgaben, dessen Benutzerkonto dafür mit erweiterten Rechten ausgestattet ist.
- Administrator heißt in vielen Computersystemen ein privilegiertes Benutzerkonto.
 
Banner.
Banner sind meist großflächige Drucke, die für Werbung genutzt werden und auf etwas aufmerksam machen sollen. Banner ziehen den Betrachter "in den Bann" (engl.: to ban), daher der Name. Klassisch wurden solche Banner gerne an Motorflugzeuge angehängt, die in nicht allzu großer Höhe an Orten mit vielen Menschen (z.B. Strände, Großveranstaltungen) vorbeiflogen. Auf den teilweise bis zu 100m langen Bannern wurden Veranstaltungen usw. angekündigt.
Im Internet werden ebenfalls oft Werbebanner eingesetzt, um auf interessante Dienste oder ähnliches auf anderen Websites hinzuweisen.
 
Betriebssystem.
Das Betriebssystem ist das grundlegende "Programm" zum Betrieb eines Computers. Bekannte Betriebssysteme für den PC sind z.B. "DOS", "Microsoft Windows (3.x, 95, 98, NT, 2000)", "OS/2" oder auch "Linux".
 
Browser.
Ein Browser ist das Programm, welches die Seiten des WWW (World Wide Web) anzeigen kann.
Gängige Browser sind der Microsoft Internet Explorer und der Netscape Navigator.
 
Buttons.
Buttons sind ähnlich wie Icons kleine klickbare Grafiken, die eine Funktion repräsentieren. Buttons können auf Seiten im Netz zum Beispiel das Absenden eines Formulars auslösen oder auch einen Link zu einer weiteren Seite darstellen.
Buttons innerhalb von Programmen lösen in der Regel Funktionen (in "Word" gibt es Buttons für Fettschrift, Kursiv etc. ...) aus.
 
Chat.
Chat (von engl. to chat plaudern) ist die Bezeichnung für die innerhalb des Internet weit verbreitete Art der direkten Unterhaltung zwischen zwei oder mehreren Personen in Echtzeit. Es ist eine Art Computerkonferenz, die meist allerdings ohne Bilder auskommen muss. Stattdessen gebrauchen Teilnehmer, die zusammen chatten, daher neben dem geschriebenen Wort auch Ersatzbilder (Avatare, Emoticons).
Oft wird in themenbezogenen Chaträumen gechattet. Fast immer besteht auch die Möglichkeit, zu zweit in einen privaten Chatraum zu wechseln.
 
Client.
Ein Client ist ein Programm, welches sich mit dem entsprechenden Dienst auf dem Server eines Providers verbindet und die Inhalte anzeigt. Die Browser Netscape Navigator oder Microsoft Internet Explorer sind also auch Clients.
 
Cookies.
Ein Cookie ist ein "Merker", den eine besuchte WebSite auf dem eigenen Rechner ablegt. Dieser "Merker" - der nichts anderes ist, als eine kleine Textdatei ist - kann z.B. den Tag und die Uhrzeit Ihres letzten Zugriffs auf die Site oder auch die zuletzt innnerhalb der Site angesurften Seiten enthalten.
Theoretisch ist es einer Site anhand der auf Ihrem Rechner gespeicherten Cookies also möglich, bei Ihrem nächsten Besuch individuelle Angebote auf der Startseite zur Verfügung zu stellen.
Es ist theoretisch allerdings ebenso möglich, anhand der auf der Festplatte gespeicherten Cookies Benutzerprofile zu erstellen. Aufgrund dieser Tatsache haben Cookies teilweise einen schlechten Ruf.
 
Datei.
Eine Datei oder File (engl.) ist z.B. ein "Word"- oder "Excel"-Dokument. Auch eine HTML-Seite ist eine Datei.
Datei ist einfach nur der Oberbegriff für eine Sammlung von Daten in einem bestimmten Format.
 
Dienst.
Dienste sind Arten der Zurverfügungstellung von Daten und Übertragungen. Ein Dienst ist z.B. das WWW über welches die allgemein als das Internet bezeichneten WebSites übertragen werden.
Weitere Dienste sind E-Mail, FTP oder auch das Chatten.
 
Domain.
Eine Domain ist eine Internetadresse wie z.B: www.vereinsintern.de
 
Download.
Bei einem Download oder Herunterladen werden Daten von einer Gegenstelle (z. B. Netzrechner, Internet) angefordert und zum Rechner übertragen.
Der Download ist somit das Gegenstück zum Upload.
 
E-Mail.
E-Mail (engl. electronic mail, elektronische Post) ist ein Dienst in Computernetzwerken (vor allem im Internet), der es erlaubt, elektronische Nachrichten zwischen einem Sender und Empfängern auszutauschen.
E-Mail ist neben dem World Wide Web der derzeit am häufigsten genutzte Dienst des Internets. Zugleich bezeichnet E-Mail die Nachrichten, die man sich mit Hilfe dieses Dienstes zusenden kann.
 
Forum.
Ein Forum im Internet ist ein Diskussionsforum auf einer Website.
 
Frame.
Frames ermöglichen es, den Anzeigebereich des Browserfensters in verschiedene Unterbereiche zu zerteilen und in jeden Bereich eine eigenes Webdokument laden. Das einzelne Segment wird dabei als Frame (englisch für Rahmen) bezeichnet.
 
Homepage.
Eine Homepage oder Startseite ist diejenige Seite, die der Benutzer in seinem Webbrowser als automatisch zu ladende Seite definiert hat und von der aus er seinen Besuch im WWW beginnt.
 
Hosting.
Unter Hosting oder Webhosting versteht man die Unterbringung von Webseiten auf einem an das Internet angeschlossenen Server eines Providers.
Der Webhoster stellt dabei als Dienstleister Speicherplatz auf einem Server zur Verfügung, welcher von einem Internetnutzer angemietet werden kann. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit, Dateien wie seine Homepage oder auch Bilder auf seinem Webspace abzulegen.
 
Hyperlink.
Ein Hyperlink oder Link verweist von einem Webdokument durch eine entsprechende Markierung auf ein anderes Webdokument.
 
Hypertext.
Auf Hypertext basiert die Idee des World Wide Web. Innerhalb eines Textes wird auf andere Quellen verwiesen (Hyperlinks), zu denen man durch Anklicken gelangt. Hypertext wird im Internet durch HTML definiert.
 
HTML.
HTML (Hypertext Markup Language) ist die Beschreibungssprache für das WWW. Eine einzelne Seite erkennt man an der Endung ".htm" oder ".html".
Seiten im Internet sind reine Textdateien, die nur beschreibende Elemente enthalten, welche von den Browsern interpretiert und dargestellt werden.
 
Icon.
Ein Icon ist ein kleines Pictogramm - ein symbolhaftes Bildchen.
Hinter Icons verstecken sich z.B. Programmaufrufe oder Ordner. Auf den Seiten des WWW sind Icons meist weiterführende Links zu anderen Seiten oder Dateien.
 
Internet.
Das Internet ist ein weltweites Computernetzwerk einzelner voneinander unabhängiger Computer, die alle über ein System von Datenverbindungen miteinander gekoppelt sind. Es dient der elektronischen Kommunikation und dem Austausch von Informationen.
Jeder Rechner des Netzes kann dabei prinzipiell mit jedem anderen kommunizieren.
Die derzeit am häufig genuzten Dienste im Internet sind E-Mail und das World Wide Web.
Internetzugang.
Die wichtigsten Leistungen von Zugangsanbietern sind die Bereitstellung von Wählverbindungen, Breitbandzugängen und Standleitungen.
 
Internet Explorer.
Internet Explorer (Abkürzung IE oder MSIE) ist ein Browser der Firma Microsoft.
 
Klick.
Unter Klick versteht man eine Eingabe, die via Maus durch das Drücken und Wiederloslassen einer Maustaste gegeben wird.
 
Linux.
Linux ist ein Betriebssystem auf Unix-Basis (Unix ist ein Großrechnerbetriebssystem), welches Anfang der 90er Jahre von dem Studenten Linus Torvalds erdacht wurde und in kurzer Zeit unter Mithilfe vieler Entwickler rund um die Welt zu einem äußerst stabilen und anpassungsfähigen System wurde.
Die Koordination und Entwicklung von Linux läuft fast ausschließlich über das Internet und fast täglich kommen neue Anpassungen, Verbesserungen und Erweiterungen dazu. Durch den Hype der Medien ist Linux auf dem besten Wege - auch aufgrund wesentlich vereinfachter Installationsroutinen der verschiedenen Distributionen - zu einem ernsthaften Konkurrenten für die etablierten Systemhersteller zu werden.
Viele große Softwarehersteller passen ihre Produkte auch für das Betriebssystem Linux an und im Servermarkt gräbt Linux schon kräftig an den Ressourcen von Microsoft und Co.
 
Menu.
Ein Menu ist nicht nur eine Zusammenstellung von Vor-, Haupt- und Nachspeisen, sondern in Bezug auf das Internet wird mit Menu zumeist eine Navigationsleiste bezeichnet, in welcher Elemente zum Durchstöbern der besuchten WebSite angeordnet sind.
 
Navigation.
Auf jeder WebSite kann man sich mit Hilfe von Links durch die Seiten bewegen.
Möglich sind z.B: Textlinks, Buttons oder Menüs.
 
Netscape Navigator.
Netscape Navigator ist ein Browser der Firma Netscape Communications Corporation.
 
Newsgroup.
Newsgroups sind Diskussionsgruppen ähnlich "schwarzer Bretter", die nach Themen sortiert sind und in die die Nutzer Nachrichten posten (schreiben) können. Andere Nutzer lesen diese Nachrichten und können darauf antworten.
 
Plug-In.
Ein Plug-In ist ein kleines Programm, welches sich in Ihren Browser integriert und die Ausführung von Sonderfunktionen ermöglicht.
Plug-Ins gibt es für die verschiedensten Anwendungsgebiete, einige dieser Zusatzprogramme sind standardmäßig bereits installiert, andere werden auf den Seiten, die das jeweilige Plug-In benötigen zum Download angeboten.
 
Protokoll.
Die verschiedenen Dienste des Internet werden über Protokolle übertragen. Diese Protokolle stehen immer am Anfang der jeweiligen Adresse einer Seite bzw. eines Dienstes. Für das WWW ist dies z.B. das HTTP-Protokoll (http://).
Man muß die Protokolle nicht kennen, um im Internet zu surfen, aber man sollte wissen, daß diese Kürzel immer vor der Adresse stehen müssen. Die aktuellen Browser fügen die Protokollkennungen teilweise automatisch vor der eingegebenen Domain ein.
 
Provider.
Ein Provider oder Internetdienstanbieter bietet in der Regel gegen Entgelt verschiedene technische Leistungen an, die für die Nutzung oder den Betrieb von Internet-Diensten erforderlich sind.
Die Leistungen werden grob in zwei Bereiche unterteilt: Hosting und Zugang
 
Server.
Ein Server ist ein leistungsstarker Rechner auf dem z.B. die verschiedenen Dienste des Internet laufen. Der Server steht z.B. bei einem Provider und ist über Internet-Protokolle über das Internet erreichbar.
 
Smiley.
Smiley oder Emoticon (ein Kunstwort das sich aus Emotion und Icon zusammensetzt) bezeichnet eine Zeichenfolge, die einen Smiley nachbildet, um in der schriftlichen elektronischen Kommunikation Stimmungs- und Gefühlszustände auszudrücken.
Verwendet werden Emoticons etwa in Chaträumen, im Usenet und im E-Mail-Verkehr.
Die bekanntesten Beispiele für Emoticons sind:
:-) = lachendes Gesicht
:-( = trauriges Gesicht
;-) = zwinkern
:p = Zunge rausstrecken
 
Suchmaschine.
Eine Suchmaschine ist ein Programm zur Recherche von Dokumenten, die in einem Computer oder einem Computernetzwerk wie z.B. dem World Wide Web gespeichert sind.
Nach Eingabe einer Suchanfrage - bestehend aus Schlagwörtern und der Art ihrer logischen Verknüpfung - liefert eine Suchmaschine eine Liste von Verweisen auf relevante Dokumente oder Webseiten, meist dargestellt mit Titel und einem kurzen Auszug des jeweiligen Dokuments.
Populäre Suchmaschinen sind u.a:
www.google.de
www.altavista.de
www.hotbot.de
 
Surfen.
Surfen ist die Bezeichnung für das mehr oder weniger ziellose (oder auch zielgerichtete) Stöbern im Internet-Angebot des WWW, wobei der Surfer den vielfältigen Links folgt und so zu immer weiteren Links gelangt, die ihn auf oftmals verschlungenen Pfaden immer tiefer in das Internet-Universum führen.
 
Unterverzeichnis.
Um eine Struktur in eine Webseite zu bekommen, werden die Sites in Unterverzeichnissen angeordnet. Vielfach gibt es unterhalb einer Domain verschiedene Angebote, die thematisch sortiert in Verzeichnissen sortiert sind.
 
Upload.
Bei einem Upload oder Hochladen werden Daten von einem Rechner zur Gegenstelle (z. B. Netzrechner, Mailbox, Internet-Server) übertragen. Der Upload ist somit das Gegenstück zum Download.
Der Unterschied zum Download besteht darin, dass beim Upload der Nutzer seine Daten vom eigenen Computer auf einen fremden Rechner schickt, während er beim Download Daten auf den eigenen Rechner holt.
 
URL.
Eine Seite findet man über den URL (Uniform Ressource Locator), eine weltweit eindeutige Adresse, die sich aus dem verwendeten Protokoll, der Domain, einem Unterverzeichnis und einer einzelnen HTML-Seite zusammensetzt.
Bsp.: http://www.vintern-hp.de/vintern/main.html
http:// ist das verwendete Protokoll
www.vereinintern.de ist die Domain
/vintern/ ist das Unterverzeichnis innerhalb der Site
main.html ist die einzelne HTML-Seite
 
User.
User steht für Benutzer, im Computerjargon ist das der PC-Benutzer.
 
Webseite.
Webseiten oder Internetseiten sind Dateien, die mit einem Webbrowser angezeigt werden können.
Ihr wesentliches Merkmal ist, dass sie Verweise (Links) auf andere Webseiten enthalten. Die Gesamtheit der Webseiten unter einer Webadresse wird als Internetpräsenz oder auch Website bezeichnet. Jede Webseite kann über eine eindeutige URL aufgerufen werden.
Webseiten können statischen (festen) Inhalt oder dynamischen Inhalt haben, der bei jedem Aufruf neu generiert wird.
 
WWW.
Das WWW (World Wide Web) ist ein Hypertext-System, das über das Internet abgerufen werden kann.
Hierzu benötigt man einen Webbrowser, um die Daten vom Webserver zu holen und z. B. auf dem Bildschirm anzuzeigen. Der Benutzer kann den Hyperlinks im Dokument folgen, die auf andere Dokumente verweisen, egal ob sie auf dem gleichen Webserver oder einen anderen gespeichert sind. Hierdurch ergibt sich ein weltweites Netz oder Gewebe aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird oft als "Surfen im Web" bezeichnet.